Unser Weg in Nienburgs Zukunft
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| Stadtentwicklung |
- Preiswertes Bauland für Einfamilienhausbebauung in den Bereichen Wölper Strasse, Körner Strasse/Fichtestrasse, Robert-Koch-Straße, Schäferhof und Langendamm.
- Die weitere Verbesserung des Wohnangebotes im Ahornbusch, im Nordertor und der Lehmwandlung durch Wohnungsmodernisierung ist auch in Zukunft in einem Mehrjahresprogramm erforderlich.
- Die Baumaßnahmen sind unter Berücksichtigung einer Stadtentwicklung im Einklang mit der Natur zu planen um die Lebensqualität in den Wohngebieten zu erhalten und auszubauen
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| Kinderbetreuung |
- Ein zusätzliches Angebot an Krippenplätzen in den Kindertagesstätten Alpheide, St. Michael und St. Martin ist erforderlich, um den Bedarf an Betreuung für Kinder unter drei Jahren zu decken. Im Norden Nienburgs brauchen wir ebenfalls Krippenplätze.
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| Schule und Bildung
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- In der Nordertorschule sind mit hoher Priorität Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen. Nur so können die angemessenen Voraussetzungen für modernen und zielgerichteten Unterricht geschaffen werden.
- Das Schulraumangebot in Langendamm ist an den Bedarf anzupassen. Dabei sind die Prognosen für die Entwicklung der Schülerzahlen zu berücksichtigen. Die Bereitstellung zusätzlichen Schulraums wird die SPD im Bedarfsfall unverzüglich realisieren.
- Die Leintorschule wird zurzeit zur Ganztagsschule ausgebaut. Zur Realisierung der Ganztagsbetreuung ist die Umgestaltung des Schulhofes erforderlich. Dieses Vorhaben muss sich an die Hochbaumassnahmen unmittelbar anschließen.
- Weitere Ganztagsangebote in Nienburger Schulen müssen folgen.
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| Jugend und Ehrenamt |
- Die Jugendarbeit in Treffpunkten vor Ort wie z.B. in der Lehmwandlung muss ausgebaut werden.
- Das ehrenamtliche Engagement in den vielen Vereinen dieser Stadt insbesondere in Holtorf der Erhalt des Freibades und der Eisbahn wird ein SPD-Bürgermeister gemeinsam mit dem Rat unterstützen und gewährleisten.
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| Bäderkonzept |
- Das Hallenbad und das Freibad an der Mindener Landstrasse sind dringend modernisierungsbedürftig. Der dafür erforderliche Kostenrahmen würde beträgt mehrere Mio. € betragen. Deshalb setzt sich die SPD für die Umsetzung des neuen Bäderkonzeptes ein. Die Realisierung kann nur durch Investoren und eine Betriebsgesellschaft erfolgen. Die Stadt muss hier jedoch den wesentlichen Einfluss behalten.
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| Radwege |
- Die Schließung von Lücken des Radwegenetzes durch die Köhler Berge und die Wesermarsch in Richtung Leeseringen wird angestrebt. Damit könnte ein zusätzliches Angebot für naturnahes Radwandern geboten werden.
- Es bietet sich an, das Fuß- und Radwegenetz in den Baugebieten Erichshagens zu ergänzen um weitere attraktive Verbindungen in Natur und Landschaft herzustellen.
- Langendamm braucht eine zusätzliche Anbindung an den Stadtteil Alpheide und damit eine sichere und städtebaulich gute Querung der Bahnstrecke Nienburg-Minden. Damit der Schulweg sicherer wird und Langendamm und Nienburg noch besser miteinander verbunden werden.
- Fuß- und Fahrradwegverbindungen aus dem Alpheidegebiet über die Segelwiesen zum Scheibenplatz bieten eine sichere und attraktive Verbindung zwischen den Wohngebieten und binden Schule, Kindergarten und Sportanlagen vorbildlich an.
- Die Grünverbindungen durch die Stadtforst in Richtung Krähe und Mußriedessee für Fahrradfahrer und Fußgänger attraktiver zu gestalten wird ein Ziel sein.
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| Ansiedlung von zukunftsorientierten Betrieben |
- Der Einzelhandel in der Innenstadt lebt von einem interessanten und guten Branchenmix. Zur Erhaltung des "Kaufhauses Innenstadt" und zur Stärkung der Attraktivität des Einkaufsstandortes braucht Nienburg qualitativ hochwertige und anziehungskräftige Geschäfte. Dieses zu sichern und den Aufwärtstrend in der Innenstadt zu beschleunigen, muss Schwerpunkt der Wirtschaftsförderung sein.
- Das Gewerbegebiet Schäferhof kann durch eine zusätzliche Erschließungsstraße ein neues, attraktives Angebot an Gewerbegrundstücken erhalten. Deshalb wird die Raiffeisenstrasse an die B 215 angeschlossen.
- Die Flächen des ehemaligen Tanklagers auf der Ostseite der B 215 bieten neue Chancen für eine Zusammenführung der Gewerbestandorte in Leeseringen und im Schäferhof. Hier ist die Wirtschaftsförderung intensiv gefordert.
- Der Dienstleistungspark Meerbachbogen wird zu einem wichtigen Bindeglied zwischen den Stadtteilen. Das von Rolf Warnecke entwickelte und empfohlene Realisierungsverfahren ist bisher sehr erfolgreich durchgeführt worden. Es gilt nun auch die noch freien Grundstücke einer passenden Nutzung zuzuführen.
- Für den Bereich der Carlotastrasse sind Zukunftsperspektiven zu entwickeln und umzusetzen, die den Bestand der Industrie sichern und gleichzeitig zu einer Vernetzung der Grünverbindungen in der Stadt führen.
- Die Erweiterungsmöglichkeiten für die Industrie- und Gewerbebetriebe im Norden müssen in Zusammenarbeit mit den Unternehmen zur Verfügung stehen, damit die positive Entwicklung der Unternehmen weiter gefestigt und ausgebaut werden kann. Damit können nachhaltig Arbeitsplätze gesichert werden.
- Langendamm braucht einen Lebensmittelmarkt im Ortsteil. Mit möglichen Investoren und Betrieben müssen kurzfristig Verhandlungen aufgenommen werden.
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| Verkehr |
- Die Hannoversche Straße ist vom Durchgangsverkehr stark belastet. Das betrifft insbesondere den LKW-Verkehr Die angrenzenden Betriebe müssen gut und sicher erreicht werden können. Jedoch sind die ausschließlich durchfahrenden LKW auf andere Wege zu leiten.
- An der Verlängerung des Südringes und damit der Herstellung der Verbindungsstrasse zwischen der B 215 am Gewerbegebiet Schäferhof bis zur Anschlussstelle Langendamm an der B 6 muss konsequent weiter geplant und die Umsetzung der Planung vorangetrieben werden.
- Die Verdener Landstraße ist die am stärksten befahrene Straße in Nienburg. Zur Entlastung ist die Ortsumgehung B215/214 vom Umgehungsstraßenkreuz Nienburg-Mitte bis nach Rohrsen erforderlich. Bauvorhaben von Bundesstraßen sind langfristig vorzubereiten.
- Die Celler Straße ist stark mit LKW-Verkehr belastet. Deshalb brauchen wir mehr als je zuvor die Ortsumgehung B 215/214. Die SPD wird sich für einen zügigen Fortgang der Planungen einsetzen.
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